2 Tage Amsterdam und zurück

IMG_20150905_134551Mein Freund und ich lieben Kurztrips und was gibt es schöneres, anlässlich eines Geburtstags, neue Städte zu erkunden?

Gesagt, getan! Die Internetrecherche lief an und das Ziel ist schnell identifiziert worden. Es geht los in die Stadt der Tulpen! 🙂

Der Anreisetag begann allerdings ziemlich stressreich, Weckerklingeln um 3.00 Uhr, Abflug um 6.00h. Gut, dass es nur zwei Nächte waren, so hielt sich das Packen in Grenzen und wir haben es aufs Handgepäck beschränken können.

Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ist die Frage aufgekommen, ob wir Hamburg mit im Gepäck hatten DENN es regnete wie aus Eimern. Aber das schreckt den Hamburger nun mal nicht ab! 😉 Da der Check In im Hotel erst ab 15h möglich war, bin ich zum Touri-Guide mutiert und habe meinem Freund alles Wissenswerte über die 9 Straatjes und dem Innenstadtkern erzählt. Am Anne Frank Haus angekommen – wo die Besucher morgens um 8.00 Uhr schon einer laaaangen Schlange gebildet haben – hieß es für uns erst einmal frühstücken.

Im Lunchcafé Dialoog (Prinsengracht 261A) genehmigten wir uns erst einmal zwei english breakfast, für satte 10,00 EUR pro Person und was haben wir bekommen? Zwei Scheiben Toastbrot, ein Croissant – welches angepriesen wurde als das leckerste ever in Amsterdam und wir dies bis heute noch nicht nachvollziehen konnten – Käse, Schinken, Salat und Marmelade. Alles sehr durchwachsen, aber ein Gutes hatte es: Wir saßen im Trockenen!

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Als der Regen nachgelassen hat brachen wir Richtung Jordaan Viertel auf, welches mit vielen Grachten durchzogen ist und es war einfach nur fantastisch, da es so einiges an Aktivitäten abdeckt. Ob romantischer Spaziergang an den Grachten, bummeln in der Haarlemmerstraat oder was leckeres Schnabbulieren in den unzähligen Cafés und Restaurants.

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Danach ging es langsamen Schrittes bis zum Dam zurück, ab in die Straßenbahn – piepsen nicht vergessen – und Richtung Hotel. Eingenistet haben wir uns im „Notting Hill“ im Stadtteil Pijp. Ich sage euch, es war herrlich. Das Hotel liegt super zentral, direkt am Wasser und der legendäre Albert Cuyp-Markt ist nur wenige Fußminuten entfernt gewesen.

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Nach einem ausgiebigen Gespräch mit dem Pagen und nach kurzer Verschnaufpause auf unserem Zimmer kehrten wir im Restaurant „La Vaca – Argentinisches Grill-Restaurant“ zum Abendessen ein.  Da der Abend noch jung war – gerade mal 21.00 Uhr – unternahmen wir einen ausgedehnten Spaziergang entlang der Grachten bis hin zum Amsterdamer Musiktheater und dann über die Utrechtstraße Richtung Hotel. An einer der unzähligen Ecken fiel uns ein kleines süßes Restaurant auf – den Namen sowie die Straße haben wir beide vergessen -, was so heimelig aussah, dass wir einfach noch einen Absacker trinken mussten. Und was liegt da näher als das gute Heineken?!


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Tag zwei begann mit einem ausgiebigen Frühstück – dieses Mal im Hotel und hervorragend. Somit waren wir auch gleich gestärkt für den Shopping-Tag, natürlich mit vielen kleinen Pausen, damit mein Freund die gute Laune behält. 😀

Mich als Shopping-Begeisterte zog es natürlich in die 9 Straatjes, da ich die Anzahl an Neudesignern, coolen Secondhand-Läden und vielen kleinen Einzelhändlern liebe. Der Marathon begann… und nach ein paar Pausen und zig Läden später bin ich fündig geworden. Ich präsentiere euch meine neuste Errungenschaft! Und ich glaube, nein ich weiß, DAS wird mein neues Lieblingsoberteil, da es super zu kombinieren ist. Entweder mit einem kurzen schwarzen Rock und Pumps, oder lässig zur Jeans mit Sportschuhen. Aber schaut selbst, was meint ihr?

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Für einen kleinen Snack haben wir uns zum Kalvertoren Shoppingcenter auf gemacht. Denn an alle, die es noch nicht wissen:

Im 5. OG gibt es quasi ein Rooftop-Restaurant / -Cafe mit einem der besten Blicke über Amsterdam.

Der Tag neigt sich dem Ende entgegen und wer uns schon ein wenig verfolgt, kommt das Essen nicht zu kurz. Da es am nächsten Morgen wieder einmal um 4.00 Uhr hieß „Aufstehen“, blieben wir für‘s Abendessen im Hotel und sind danach an die Bar gewechselt.

„Welcome back in Hamburg“ – das Wochenende war spitze und ich werde bestimmt noch lange mit einem Lächeln zurückblicken!

 

Bis bald,
Eure Christin

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