Quedlinburg – auf den Spuren des Fachwerkbaus

Gutes kann so nah sein und der Harz ist definitiv eine Fahrt wert. Uns hat es dieses Mal nach Quedlinburg verschlagen: die Perle des deutschen Fachwerkbaus und seit 1994 unter dem UNSECO-Weltkulturerbe stehend.

Sobald man angekommen ist, fühlt man sich in der Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen und kleinen verwinkelten Gassen in eine andere Zeit zurückversetzt. Hinter jeder kleinen Ecke, ist der Fachwerkbau päsent und die Reise in die Baugeschichte vom 14. Bis 19. Jahrhundert beginnt. Das Fachwerk-Repertoire reicht von einfachen bis hin zu üppigen mit Ornamenten verzierten Häusern.

Fachwerkhäuser so weit das Auge reicht.

Aber auch das leibliche Wohl kommt in Quedlinburg nicht zu kurz, so dass man sich zwischen der Vielzahl an kleinen Geschäften und Antiquariaten hier und dort in einem kleinen Café niederlassen und dem Treiben auf dem Marktplatz zusehen kann.

Marktplatz Quedlinburgs mit Renaissance-Rathaus.

Wer ein paar Höhenmeter machen möchte, dem empfehle ich den Schlossberg mit romanischen Stiftskirche auf der Spitze zu erklimmen. Ich sage euch, eure Ausdauer wird belohnt, denn oben angekommen eröffnet sich einem ein herrlicher Blick über Quedlinburg.

Quedlinburgs Schlossberg mit der romanischen Stiftskirche.

Macht’s gut und bis bald,
Eure Chrissy ❤

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